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Ein Professor und ein Jungakademiker grnden eine Personalberatung

Bevor aus der Absolventin oder dem Absolventen eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter wird, sind etliche Hrden zu berwinden. Besonders Techniker haben oft Schwierigkeiten, bei der Bewerbung den richtigen Ton und die richtige Form zu treffen, hat Prof. Dr. Karsten Toemmler-Stolze beobachtet.

Der gelernte Personalberater, der jetzt an der Hochschule Niederrhein im Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen sein Wissen an Studenten weitergibt, hat eine Marktnische ausgemacht und mit dem Diplom-Wirtschaftsingenieur Christian Richter in Dsseldorf die Personalberatung select if gegrndet. Untersttzt werden die beiden von der Diplom-Kauffrau Leslie Arnolds, die ebenfalls an der Hochschule Niederrhein studiert hat.

Neben dem Fitness-Training fr Absolventen, das bei der Bewerbungsmappe beginnt und beim Assessment-Check noch lange nicht endet, will die Personalberatung vor allem fr Unternehmen des Mittelstandes mageschneiderte Nachwuchskrfte selektieren. Und die findet sie an den Hochschulen entlang der Rheinschiene in reichem Mae.

Der groe Wettbewerbsvorteil der jungen Firma ist, dass sie nah am Markt und am Kunden ist. Wir gehen aktiv auf die Jungakademiker zu, sagt Christian Richter, der vor einiger Zeit selbst noch in den Hrslen der HN sa. Der Ehrgeiz der Peronalberater ist es, Topf und Deckel, also Absolvent oder Jungakademiker und Wunschunternehmen, innerhalb von vier Wochen zueinander zu bringen. Die Initiative kann dabei durchaus auch vom Unternehmen ausgehen, das einen Bewerber mit einem ganz besonderen Profil sucht. Zustzlich durchforsten die Personalberater die Internetseiten von Firmen und Online-Stellenbrsen und erstellen dann ihr Angebot. Erst wenn es zu einer erfolgreichen Vermittlung kommt, zahlen die Auftrag gebenden Unternehmen ein Honorar. Fr Absolventen fllt nur eine Gebhr an, wenn die Vermittlung besonders zeit- und arbeitsaufwndig ist. Man kann also nur gewinnen, wenn man ihre Dienste in Anspruch nimmt. Und auch die Hochschule profitiert von dem Service, denn eine schnelle und hohe Vermittlungsquote ihrer Absolventen drfte immer mehr ein wichtiges Gtekriterium werden, meint Professor Toemmler-Stolze.





Pressemitteilung Rheinische Post, Krefeld, 30/11/2006